Der 1. Vorsitzende Fritz-Dieter Hawes konnte bei der Jahreshauptversammlung des LV neben rund 200 Delegierten der einzelnen Kreis- und Stadtverbände auch den BDRG-Vorsitzenden Christoph Günzel und den Chef von Haus Düsse Dr. Arne Dahlhoff begrüßen. Fritz-Dieter Hawes blickte sowohl auf die Westdeutsche 2015 in Hamm, als auch auf die Nationale 2015 in Dortmund zurück. Beide Veranstaltungen konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Für die diesjährige LV-Schau in Hamm wird es keine Standgelderhöhung geben. Auch die Mitgliederbeiträge bleiben im Jahre 2016 unverändert bei 4,00 € für Senioren und 2,50 € für Jugendliche.

Zur Zeit gibt es im LV aktuell 331 Ortsvereine, 34 Kreis- / Stadtverbände, rund 11300 Mitglieder und 1500 Jugendliche.

Die Vorstandswahlen erbrachten folgende Ergebnisse:

  • 1. Vorsitzender: Fritz-Dieter Hawes
  • 2. Kassierer: Hans-Jürgen Matthe
  • 3. Beisitzer: Günter Droste

Die ursprünglich vorgeplante Nationale 2019 in Dortmund wird nun definitiv nicht vom LV-Westfalen-Lippe durchgeführt. Die Gründe dafür sind zum Einen, die Schau in Leipzig nur eine Woche zuvor, mit den angehängten Verbandsschauen. Der LV Vorstand sieht nicht die Möglichkeit die Nationale 2019 profitabel abschließen zu können. Zu dem steigen die Hallenmieten der Westfalen-Halle in Dortmund weiter dramatisch an. Es wurde aber nicht ausgeschlossen unter anderen Voraussetzungen sich für die Nationale 2021 in Dortmund zu bewerben.

Auch die Impfproblematik wurde ausführlich diskutiert, aber noch gibt es keine zufriedenstellenden Lösungen dafür.

Gegen 14:30 Uhr schloss Fritz-Dieter Hawes eine intensive und informative JHV.

Beim diesjährigen Jugend-Bowlen war der RGZV mit 31 Personen (Senioren und Jugendliche) in Bochum-Linden am Start. Die Veranstaltung war von unserem Jugendobmann Bernd Galwas wieder einmal hervorragend vorbereitet worden. Innerhalb der 2 Stunden Spielzeit ergab sich bei unseren Jugendlichen folgende Platzierung (Platz 1 - 3):

 

jugendbowlen2016

 

  1. Tom Pollhoff - 346 P.
  2. Natalia Dettmann - 302 P.
  3. Kaja Gust - 252 P.

 

Alles in allem war es ein erfolgreicher und absolut spaßiger Vormittag.

Die Jahreshauptversammlung war mit 16 Teilnehmern der Vereine Burgaltendorf und Bredenscheid (davon 13 aus Burgaltendorf und 3 aus Bredenscheid) sehr gut besucht. Der scheidende 1. Vorsitzende Peter Miebach blickte auf ein sehr erfolgreiches Zucht- und Ausstellungsjahr 2015 der Züchter des KV-Hattingen-Ruhr zurück. Auf vielen Großschauen konnten hohe Noten errungen werden. Die Highlights waren ganz sicherlich die Vereinsschau des RGZV Bredenscheid-Stüter und die Kreisverbandsschau in Burgaltendorf. Auch die wirtschaftliche Situation des KV-Hattingen-Ruhr ist unverändert zufriedenstellend.

Peter Miebach kandidierte nach 7 Jahren nicht mehr weiter für den KV-Vorsitz. In Zukunft wird er sein Arbeitsschwerpunkt dem Stadtverband Essen als Stadtverbandsvorsitzender widmen und natürlich als 2. Vorsitzender des RGZV Essen-Burgaltendorf fungieren.

Die Versammlung wählte den Burgaltendorfer Vorsitzender Wolfgang Overdiek (bisher 2. Vorsitzender des KV-Hattingen-Ruhr) zum neuen 1. Vorsitzenden. Zu seinem Stellvertreter wurde Joachim Gießler (RGZV Essen-Burgaltendorf) gewählt.

Die weiteren Vorstandswahlen ergaben folgende personellen Entscheidungen:

 

  • 1. Kassierer: Antje Schumann (RGZV Bredenscheid)
  • 1. Schriftführer: Andreas Gröne (RGZV Essen-Burgaltendorf)
  • Beisitzer: Erika Bielefeld (RGZV Essen-Burgaltendorf)
  • Beisitzer: Birgit Bielefeld-Sellhoff (RGZV Bredenscheid)

Die Bestätigung des Jungenobmanns Bernd Galwas (RGZV Essen-Burgaltendorf) erfolgte durch die Versammlung.

 

Wolfgang Overdiek skizzierte zum Abschluss der gut verlaufenden JHV die bevorstehenden Ausstellungshighlights des Zuchtjahres 2016:

  • 8./9. Oktober LV-Schau Westfalen-Lippe in Hamm
  • 5. November Vereins- und offene Stammschau des RGZV Bredenscheid-Stüter
  • 11.-13. November Kreisverbandsschau des KV-Hattingen-Ruhr in Essen-Burgaltendorf

 

Zum Abschluss der JHV wünschte Wolfgang Overdiek allen Zuchtfreunden des KV-Hattingen ein erfolgreiches Jahr 2016

Der Urkundentag zum Burgaltendorfer Dorfjubiläum hat gestern hunderte Gäste zum feierlichen ökumenischen Gottesdienst in der Herz-Jesu Kirche gelockt. Zahlreiche Vereine nahmen mit ihren Fahnen am Gottesdienst teil und die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt. Als Repräsentant des Erzbistums Köln dufte der Kölner Dompropst em. Dr. Norbert Feldhoff begrüßt werden. In seiner Festrede sprach er einige geschichtliche Worte über das Jubiläum und über die Verbindung zum Erzbistum Köln. Ebenso wandten sich die geistlichen der evangelischen und katholischen Gemeinde und der Bezirksbürgermeister und Schirmherr Manfred Kuhmichel mit einigen Worten an die Besucher. Für die musikalische Untermalung sorgte die Chorgemeinschaft Herz Jesu. Im Anschluss sind die Geistlichen mit einer Kutsche zur Burg gefahren und zahlreiche Besucher folgten ihnen über die Alte Hauptstraße. Im Schatten der Burg richtete Dieter Bonnekamp, Vorsitzender des Heimat- und Burgvereins, ein paar Worte an die Gäste und Dompropst em. Dr. Norbert Feldhoff enthüllte den neu aufgestellten Gedenkstein und gab ihm seinen Segen.gedenkstein1gedenkstein2

Firma Havens

Hallo Zuchtfreundinnen und Zuchtfreunde.

 

Wir haben die Gelegenheit am 16. April 2016 das Werk der Fa. Havens in der Niederlande zu besichtigen. Das Werk befindet sich etwa 20 km nördlich von Venlo und kann in ca. 1,5 Stunden Busfahrt erreicht werden.

Die Tagesfahrt kostet pro Person 10,00 €

Abfahrt ist um ca. 8:00 Uhr in Essen-Burgaltendorf am Markt. Je nach Meldung werden wir einen oder mehrere Abfahrtspunkte nehmen können.

Die Fahrt geht ab Essen über die A40 in Richtung Venlo.

 

Die Fa. Havens informiert in einem Vortrag über die Herkunft, die Inhaltsstoffe und Verarbeitung ihrer Futttermittel. Eine Führung durch das Werk bildet den Abschluss.

 

Die Rückfahrt wird voraussichtlich um ca. 14:00 Uhr sein.

 

Wenn gewünscht, können wir die Rückfahhrt in Venlo für einen kurzen Einkaufsbummel unterbrechen und so zwischen 17:00 und 18:00 Uhr wieder in Essen sein.

 

Es sind noch Plätze im Bus frei! Anmeldung bitte an chpemi[at]t-online.de

 

Gut Zucht:

Peter Miebach

Das Problem der krummen Zehen bei Hühnern sind fast so alt wie die organisierte Rassegeflügelzucht.

In den letzten Jahren gewann der Aspekt um die Knochenverkrümmung in den Zehengliedern aber immer mehr an Bedeutung, weil sich die Zahl der davon betroffenen Hühner stark erhöhte. Das ist Grund genug, Ursachenforschung zu betreiben. Krumme Zehen können in einer einzigen Ursache begründet sein, was selten der Fall ist, oder vielschichtige Ursachen haben, was meistens der Fall ist.

Um zu erforschen, was man als Züchter falsch macht, bedarf es der Analyse der Haltungs und Fütterungsmethoden. Der anschließende Katalog an möglichen Ursachen muss kritisch auf die eigener Praxis übertragen werden, um zu sehen, in welchem Detail der mögliche Fehler steckt. Liegt der Fehler in der Vererbung, dann heißt es, die entsprechende Henne oder den Zuchthahn auszutauschen. Dass die krummen Zehen vererbt werden, ist allerdings ausgesprochen selten und kann als Ursache nahezu verworfen werden. Viel häufiger als Ursache sind Brutfehler zu nennen.

Werden die Eier im Brutapparat zu warm oder zu kalt gebrütet, kann es zu krummen Zehen kommen. Durch die Thermostate in den Brutapparaten ist eine solche Fehlerquelle heutzutage fast nicht mehr möglich...

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Mülheim. Bei Tauben- und Geflügelzüchtern in der Region häufen sich Diebstähle von Tieren. Alleine innerhalb von einer Woche wurden fast 1000 Vögel gestohlen.

Sie kamen in der Nacht und sie waren vom Fach: Bisher unbekannte Einbrecher haben einem Brieftaubenzüchter in Mülheim vor wenigen Tagen 50 Zucht- und Jungtauben gestohlen. Der Wert wird auf bis zu 50.000 Euro geschätzt. Längst nicht der einzige Fall innerhalb von nur gut einer Woche.

„Die Täter kannten sich aus“, ist sich Heinz Fenten, Bauunternehmer in Mülheim und international erfolgreicher Taubenzüchter, sicher. Zwischen Sonntagabend und Montagmorgen müssen die Einbrecher auf sein Gelände in einem Gewerbegebiet im Stadtteil Heißen geschlichen sein. Spuren hinterließen sie offenbar keine, ist der 69-Jährige erstaunt. „Als ich am Montagmorgen nach den Tauben schaute, waren die Schläge verschlossen, doch die Tiere waren weg“. Die Täter waren mit Nachtsichtgeräten zugange, vermutet Fenten: „Wenn sie Licht angemacht hätten, wären die Tauben aufgeschreckt worden, aber im Schlag lag keine Feder“.

Vogeldiebstähle auch in Oberhausen und in Mönchengladbach

Erst vor wenigen Tagen meldete ein Vogelzüchter in Oberhausen den Verlust von 400 seltenen Vögeln; Wert etwa 30.000 Euro. Anfang der Woche wurden einem Geflügelzuchtverein in Mönchengladbach 400 wertvolle Rassetauben gestohlen. Der Wert sei noch nicht zu beziffern. Weitere Vogelzüchter etwa in Dinslaken und Gelsenkirchen wurden in den vergangenen Monaten Opfer von Tier-Dieben. Auch deutsche Zoos beklagten im vergangenen Jahr eine Diebstahlserie, etwa in Krefeld oder Dortmund. Gestohlen wurden unter anderem Tiere verschiedener seltener Affenarten.

Die Polizei tappt im Dunkeln. In Mönchengladbach sagt ein Sprecher, bei den Tätern könnte es sich um reisende Banden handeln. Die Mülheimer Polizei sagt nur: „Die Ermittlungen laufen“. Taubenzüchter Fenten vermutet „eine Tiermafia“. Rasse- und mehr noch Brieftauben aus Deutschland sind international sehr gefragt. Eine Brieftaube von Heinz Fenten hatte Anfang Februar bei einem Wettbewerb in Südafrika 37.000 Euro Preisgeld erflogen. Dem Düsseldorfer Züchter Hans-Paul Eßer war Ende 2014 eine Brieftaube gestohlen worden, die laut Polizei gar 100.000 Euro wert sein soll, Züchter sprechen gar von 150.000 Euro. In Asien seien für eine sehr gute Brieftaube sogar schon mehr als 300.000 Euro gezahlt worden, heißt es.

Geflügelverband warnt Mitglieder vor Diebstählen

Beim Landesverband Rheinischer Rassegeflügelzüchter will man auf die Entwicklung reagieren: Bei der nächsten Bundesschau in der Messe Niederrhein werde erstmals auch ein Wachdienst organisiert, der das Gelände auch nachts beaufsichtigen soll, sagt der Vorsitzende Wolfgang Terwege. Zudem warnt der Verband auf seiner Internetseite vor Diebstählen und listet die in Mönchengladbach gestohlenen Rassetauben auf, unter anderem Wiener Tümmler, Budapester Kurze und Spanische Erdbeeraugen; letztere haben in Deutschland nur etwa 25 Züchter, von insgesamt 300.000 aktiven Rassegeflügelzüchtern.

Züchter Heinz Fenten kann nicht darauf hoffen, dass seine gestohlenen Brieftauben einfach wieder zu ihm zurückfliegen: Jungtiere werden erst ab einem Alter von vier Wochen auf ihren Schlag eingewöhnt, erklärt ein Sprecher des Verbands Deutscher Brieftaubenzüchter. So alt waren Fentens Tauben noch nicht. Und seine gestohlenen Zuchttauben sind nicht „eintrainiert“, weil sie nur der Zucht dienen.

Unterdessen warnt Fentens Frau Ute auf ihrer Facebookseite andere Taubenzüchter und listet die Ringnummern der gestohlenen Tiere auf. So lässt sich vielleicht auf Geflügelmärkten Verdächtiges entdecken. Die Ringe am Bein gelten als „Personalausweis“ der Tiere. Doch ein Hindernis für Diebe sind sie wohl kaum, hießt es in einem Facebook-Eintrag: „Es werden meist die Ringe entfernt und dann die eigene Zucht mit den Tieren erhöht. Die Jungen bekommen dann ihre neuen Ringe...“

 

Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/tiermafia-diebe-stehlen-taubenzuechtern-hunderte-voegel-id11573273.html

Autor: Dagobert Ernst

20151213 16261840 Erwachsene und 19 Kinder freuten sich auf den Nikolaus. Christine und Antje Miebach hatten wieder für eine tolle Tischdekoration gesorgt, individuelle Tüten für die Kinder gepackt und Gedichte und Nikolauslieder vorbereitet. Die Damen des RGZV verwöhnten die Gäste mit einem tollen Kuchenbuffet. Ja und dann kam der Nikolaus, der von Wolfgang Müntjes wieder toll dargestellt wurde. Der Nikolaus bat jedes Kind zu sich und ließ das Jahr noch mal Revue passieren, natürlich mit allen Stärken und Schwächen, so wie es Tradition ist.

Es war eine rundum gelungene Abschlußveranstaltung des Jahres 2015.  

Siegfried Felter wurde Deutscher Meister auf Arabische Trommeltauben, dominant-gelb und errang zweimal die Note v 97 und zweimal hv 96. Zu dem wurde seine v 97 VDT-Ehrenband-Täubin für den Titel "Champion der Deutschen Rassetaubenzucht 2015" nominiert.

 

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Unser Vereinsmitglied Stefan Schürmann errang auf dieser Ausstellung dreimal die Note v 97 und viermal die Note hv 96. Der RGZV gratuliert beiden Züchtern zu diesen herausragenden Ergebnissen.

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